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		<title>Aktuelles Hochschulranking erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
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		<description><![CDATA[Der detaillierteste Hochschulvergleich hierzulande wurde in diesem Jahr aktualisiert und kürzlich veröffentlicht. Das CHE-Ranking 2012/2013 bewertet Unis und Fachhochschulen und soll Abiturienten dabei helfen, sich für das richtige Studienfach zu entscheiden. Die Methodik des Hochschulrankings ruft jedoch einige Kritiker auf &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1440-aktuelles-hochschulranking-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der detaillierteste Hochschulvergleich hierzulande wurde in diesem Jahr aktualisiert und kürzlich veröffentlicht. Das CHE-Ranking 2012/2013 bewertet Unis und Fachhochschulen und soll Abiturienten dabei helfen, sich für das richtige Studienfach zu entscheiden. Die Methodik des Hochschulrankings ruft jedoch einige Kritiker auf den Plan.</strong></p>
<p>Hochschulrankings dienen dazu, die Qualität von Forschung und Lehre an Hochschulen sowie der Fakultätsentwicklung anhand verschiedener Kriterien zu bewerten. Besonders bekannt ist im deutschsprachigen Raum das Ranking der ZEIT in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Deren aktueller Hochschulvergleich 2012/2013, in dem Unis und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bewertet wurden, ist jetzt veröffentlicht worden. Laut ZEIT ONLINE wird es immer wichtiger für Schulabgänger, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, was und wo sie studieren wollen. Innerhalb derselben Fachrichtung könnten sich Schwerpunkt und Aufbau des Studiengangs stark unterscheiden. Das aktuelle Hochschulranking enthält Daten zu mehr als 30 Fächern und gut 300 analysierten Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.</p>
<p>Infolge der doppelten Abiturjahrgänge gibt es derzeit besonders viele und junge Studienbewerber, denen das Bewertungsportal helfen soll, die passende Hochschule und das richtige Studienfach auszuwählen. Bereits im letzten Jahr fehlten nach Angaben von ZEIT ONLINE an den Unis etwa 50.000 Studienplätze, 2012 soll es noch enger werden. Wer aus diesem Grund erst 2013 mit dem Studium  beginnen will, umgehe das Problem nicht: Für das nächste Jahr sei die Aussicht noch schlechter, denn die Zahl der Studienanwärter soll noch stärker steigen.</p>
<p>Kritiker sehen bei dem CHE-Ranking, das alle drei Jahre aktualisiert wird, einige Probleme. So wird häufig bemängelt, dass es weder den Datensatz, noch eine detaillierte wissenschaftliche Beschreibung der Methodik selbst veröffentlicht. Somit wären die Zahlen nicht nachzuvollziehen und gelten daher als unwissenschaftlich. Darüber hinaus weisen Kritiker auf mehrere Schwächen des Hochschulrankings hin. So habe das Kriterium „Empfehlung von Professoren für ein Studium“ nur eine geringe Aussagekraft, da zweifelhaft sei, ob externe Professoren tatsächlich ein qualifiziertes Urteil zum Studium an einer anderen Hochschule äußern könnten. Außerdem lässt das CHE Medienberichten zufolge aus Datenschutzgründen die Umfrageunterlagen durch die Hochschulen oder Universitäten verteilen – dies ermögliche beliebige Manipulationen durch die Hochschulen oder Universitäten. Ein weiterer Kritikpunkt, der in öffentlichen Debatten um das Hochschulranking auftaucht, sind Datenlücken, zum Beispiel die Anzahl der Absolventen oder die Durchschnittsnote betreffend, die es schwierig machen, die Hochschulen zu vergleichen. Auch ist Medienberichten zufolge die Herkunft der Daten nicht geklärt und wie diese zustanden gekommen sind.</p>
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		<title>Berlin ist bei internationalen Gastdozenten sehr gefragt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Akademiker]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Freie Universität und die Humboldt-Universität in Berlin sind an der Spitze des Hochschulrankings der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Diese prüfte, wie viele Spitzenforscher in der Zeit zwischen 2007 und 2011 sich welche Universität für ihren Gastaufenthalt aussuchten. Im Hochschulranking der Alexander-von-Humboldt-Stiftung wurde &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1439-berlin-ist-bei-internationalen-gastdozenten-sehr-gefragt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Freie Universität und die Humboldt-Universität in Berlin sind an der Spitze des Hochschulrankings der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Diese prüfte, wie viele Spitzenforscher in der Zeit zwischen 2007 und 2011 sich welche Universität für ihren Gastaufenthalt aussuchten.</strong></p>
<p>Im Hochschulranking der Alexander-von-Humboldt-Stiftung wurde analysiert, wie viele ausländische Spitzenforscher in den letzten fünf Jahren nach Deutschland kamen und welche Hochschulen besonders gefragt waren. Die Freie Universität belegt bei dem Ranking Platz 1 und die Humboldt-Universität Platz 2. Gefolgt werden die Berliner Universitäten von der LMU München, auf Platz vier und fünf befinden sich die Uni Bonn und die TU München. Unter den besten 10 Hochschulen befindet sich auch eine dritte Berliner Universität, die TU Berlin.</p>
<p>Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung ist eine der größten Fördereinrichtungen für internationale Spitzenwissenschaftler an den deutschen Hochschulen, sie prüfte insgesamt 6.082 Forschungsaufenthalte, die alle von 2007-2011 stattfanden. Das Ranking sagt nicht nur etwas über die Beliebtheit der Hochschulen aus, sondern auch darüber, welche Forschungszweige und Hochschulen in Deutschland internationale Reputation erfahren und für ihre hohe wissenschaftliche Qualität anerkannt werden.</p>
<p><strong>Verfahren im Ranking</strong></p>
<p>Insgesamt umfasst das Humboldt-Ranking die jeweilige Positionierung der Universitäten und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Außerdem differenziert das Ranking nach den vier großen Wissenschaftsbereichen, um keine Universität wegen ihrer speziellen Schwächen zu benachteiligen. Die vier großen Bereiche umfassen die Geistes- und Sozialwissenschaften, die Lebenswissenschaften, die Naturwissenschaften und die Ingenieurwissenschaften. Nach Wissenschaftsbereich wird bei den außeruniversitären Einrichtungen nur bei den absoluten Zahlen diversifiziert. Um auch kleinere Universitäten nicht zu benachteiligen, wurde die Zahl der Gastaufenthalte im Verhältnis zu den Professoren einer Universität gesetzt.</p>
<p><strong>Berlin liegt weit vorne</strong></p>
<p>Die FU Berlin liegt mit<strong> </strong>286 geförderten Wissenschaftlern, die LMU mit 276 und die HU mit 263 Forschern weit vor den anderen Unis, wovon es keine auf über 200 geförderte Gastwissenschaftler schafft. Auch das letzte Ranking 2009 ergab nach absoluten Zahlen eine ähnliche Reihenfolge an der Spitze, nur lag damals die HU Berlin noch vor der LMU München. Weitere Plätze in der Top Ten, nach dem gewichteten Rang im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, belegen die Universität Heidelberg, Universität Freiburg, Technische Universität Berlin, Universität Göttingen und die Universität Bayreuth. Die letzten drei Plätze belegen Universität Koblenz-Landau (3 Gastaufenthalte), Universität Flensburg (1) und die Technische Universität (1) Cottbus, insgesamt wurden 79 deutsche Hochschulen bewertet. Im Bereich Naturwissenschaft ist die Universität Regensburg an der Spitze, FU (9) und HU (10) belegen allerdings immer noch Plätze in der Top Ten, haben im Vergleich zu 2009 allerdings an Beliebtheit eingebüßt.</p>
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		<title>Generation Angsthase?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jugend von heute – eine Generation von Angsthasen? Das ist eine Frage, der in verschiedenen Studien, so auch die zweite Sinus-Jugendstudie, nachgegangen wird. Ängste sind vorhanden, das bestätigen die Studien. Es ist vor allem die Angst vor einem sozialen &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1438-generation-angsthase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Jugend von heute – eine Generation von Angsthasen? Das ist eine Frage, der in verschiedenen Studien, so auch die zweite Sinus-Jugendstudie, nachgegangen wird. Ängste sind vorhanden, das bestätigen die Studien. Es ist vor allem die Angst vor einem sozialen Abstieg, die angesichts von Wirtschafts- und Finanzkrisen und den Schwierigkeiten auf dem Beschäftigungsmarkt unter den Jugendlichen umgeht. </strong></p>
<p>Doch zugleich zeichnet sich diese Generation durch einen gesunden Pragmatismus aus. Traditionelle Werte wie Familie und Freunde und ein sicherer Arbeitsplatz stehen hoch im Kurs. Konflikte mit den Eltern gibt es kaum. Dagegen verstärkt der Druck durch verkürzte Abitur-Jahrgänge und die dadurch bedingte Verdoppelung der Studienanfänger wieder die Angst vor einem gesellschaftlichen Abstieg.</p>
<p>Da wächst das Bedürfnis, glücklich zu werden. Feste Partnerschaften schon ab Anfang zwanzig kennzeichnen das soziale Umfeld. Für mehr als zwei Drittel der Studenten ist der sichere Arbeitsplatz das wichtigste Ziel, und dazu braucht man ein gutes Examen und einen raschen Abschluss. Ganz pragmatisch sind auch die Anforderungen an den Arbeitsplatz. Abwechslungsreich, eigene Ideen verwirklichen, problemlose Kommunikation steht im Vordergrund, Aufstiegsmöglichkeiten und der Chefsessel treten eher in den Hintergrund. Dafür finden drei Viertel der Studenten und Studentinnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besonders wichtig. Dem entspricht der Wunsch nach zwei und mehr Kindern, der von einer knappen Mehrheit der Befragten genannt wird.</p>
<p>Die starke Orientierung nach Sicherheit hat aber auch Nachteile. Viele Studenten studieren nicht das Fach, das sie eigentlich interessiert, sondern orientieren sich an den Zukunftsaussichten der Studienfächer. Dass dies allerdings nicht zu einer gesteigerten Zufriedenheit führt, zeigt die Zahl der Studierenden, die einen Studienabbruch oder Fachwechsel in Betracht ziehen.</p>
<p>Das Internet wird von der Jugend heute als Selbstverständlichkeit betrachtet. Es dient in erster Linie der Kommunikation und der Unterhaltung. Soziale Netzwerke wie Facebook nehmen einen breiten Raum ein, und Mode, Konsum, Lebensstil sind wichtige Elemente in ihrem Leben.</p>
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		<title>Köln: Proteste nach Matheklausur</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Uni Köln haben nur 22 von 374 Lehramtsstudenten beim ersten Anlauf eine Matheklausur bestanden. Die Schuld gaben sie  ihrer Professorin und protestierten. Durch eine Klausur durchzufallen kann jedem passieren, üblicherweise gehören zu den Unglücklichen jedoch nicht mehr als &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1437-koeln-proteste-nach-matheklausur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Uni Köln haben nur 22 von 374 Lehramtsstudenten beim ersten Anlauf eine Matheklausur bestanden. Die Schuld gaben sie  ihrer Professorin und protestierten.</strong></p>
<p>Durch eine Klausur durchzufallen kann jedem passieren, üblicherweise gehören zu den Unglücklichen jedoch nicht mehr als ein etwa ein Drittel eines Kurses. Umso ungewöhnlicher ist das Ergebnis einer Matheklausur an der Uni Köln. Nur 22 von 374 Lehramtsstudenten bestanden die Prüfung – das entspricht einer Durchfallquote von 94 Prozent. Nicht bestanden hätten die Prüflinge, glaubt man der Dozentin, die sich gegenüber dem „Kölner Stadtanzeiger“ äußerte, weil sie einfach zu schlecht gewesen seien und nicht ausreichend gelernt hätten, außerdem weil 69 von ihnen gar nicht erst zur Klausur angetreten waren. „Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte“, so die Gastprofessorin.</p>
<p>Das sehen die betroffenen Studenten anders. Gegenüber Spiegel Online berichteten sie, die Klausur sei viel zu schwer gewesen, man hatte „auf unfaire Art“ aussieben wollen. Schuld am katastrophalen Prüfungsergebnis sei die Dozentin, nicht die Studenten. Immer wieder habe sie die Kursteilnehmer niedergemacht, auf Nachfragen keine Antworten gegeben. Die Atmosphäre im Hörsaal sei sehr schlecht gewesen. Die Fachschaft berichtet dem Spiegel von einer Studentin, die die Dozentin per E-Mail um mehr konkrete Beispiele gebeten hatte. Daraufhin habe die Kursleiterin die Mail mit Namensnennung vorgelesen und sich über Rechtschreibfehler mokiert, sich zu den inhaltlichen Wünschen aber nicht geäußert.</p>
<p>Neben dem Protest der Studenten schalteten sich auch Eltern ein: Luise Morschel, selbst Ausbilderin von Referendaren und Mutter einer betroffenen Studentin, formulierte laut Spiegel Online gemeinsam mit ihrem Mann, einem Mathematiklehrer, einen offenen Brief ans nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium. Die Dozentin habe es didaktisch und methodisch nicht verstanden, den Lernstoff rüberzubringen, bei einer derart hohen Durchfallquote sei es deshalb selbstverständlich, dass die Klausur nicht angerechnet werden könne.</p>
<p>Die mathedidaktische Fakultät der Uni Köln bemüht sich währenddessen, die Proteste abzuschwächen. In einer im Internet veröffentlichten Stellungnahme erklären die Fakultätsvertreter, die Universität würde auch auf öffentlichen Druck die Anforderungen nicht senken können. Eine hohe Abbrecherquote sowie eine große Durchfallquote bei der Erstklausur zu Anfängerveranstaltungen seien in der Mathematik üblich, wenn auch normalerweise nicht ganz so hoch wie im aktuellen Fall. Das gäbe den Studierenden die Möglichkeit, noch einmal über die Wahl ihres Studienfachs nachzudenken und sich gegebenenfalls eine „jahrelange Überforderung mit unsicherem Ausgang“ zu ersparen.</p>
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		<title>CDU: Keine Studiengebühren in NRW</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1436-cdu-keine-studiengebuehren-in-nrw/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebüren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Studiengebühren in den meisten Ländern abgeschafft wurden, halten inzwischen nur noch Bayern und Niedersachsen daran fest. Auch in Nordrhein-Westfalen soll das Gratis-Studium erhalten bleiben, zumindest wenn es nach der CDU geht. Deren Spitzenkandidat Norbert Röttgen vollzieht einen Kurswechsel &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1436-cdu-keine-studiengebuehren-in-nrw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem die Studiengebühren in den meisten Ländern abgeschafft wurden, halten inzwischen nur noch Bayern und Niedersachsen daran fest. Auch in Nordrhein-Westfalen soll das Gratis-Studium erhalten bleiben, zumindest wenn es nach der CDU geht. Deren Spitzenkandidat Norbert Röttgen vollzieht einen Kurswechsel und will nach einem Wahlsieg keine neuen Gebühren einführen.</strong></p>
<p>Gute Nachrichten für Studenten in Westdeutschland: Nach einem Sieg bei der Landtagswahl will die CDU keine neuen Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen einführen, das versicherte jetzt der Landesvorsitzende Norbert Röttgen. Die Partei hält so am Konzept Gratis-Studium fest. Noch vor wenigen Wochen hatte die CDU im Landtag die Wiedereinführung der Gebühren gefordert, damals waren sie ein wichtiger Teil des Konsolidierungsplans der Christdemokraten. Wie die CDU die Mindereinnahmen im Haushaltsplan ausgleichen möchte, bleibt erst einmal unklar.</p>
<p>Im Gegensatz zu Röttgen ist FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner für die erneute Einführung von Studiengebühren. FDP-Fraktionschef Gerhard Papke hingegen bezeichnete nach Angaben  von Welt Online den Kurswechsel der CDU als bemerkenswert – Röttgen wolle offenbar mit der Planänderung eine Brücke zwischen Grünen und SPD bauen. Der Landesvorsitzende stellte den CDU-Fraktionschef im aufgelösten Landtag, Karl-Josef Laumann, als weiteres Mitglied seiner Regierungsmannschaft vor. Laumann soll nach einem Wahlsieg der CDU neuer Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales werden.</p>
<p>2006 hatte eine CDU-FDP-Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen die Einführung von Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester beschlossen. Mit dem Ende der Legislaturperiode wurde Schwarz-Gelb abgewählt und das Parlament schaffte das Bildungshindernis durch den Einsatz von SPD, Grünen und Linken wieder ab. Die Mittel werden seitdem über den Etat kompensiert.</p>
<p>Von ehemals sieben Bundesländern bleiben jetzt nur noch Bayern und Niedersachsen, in denen Studiengebühren erhoben werden. In den dortigen Wissenschaftsministerien betont man zwar regelmäßig, dass an den Beiträgen dauerhaft festgehalten würde, oft wird jedoch diskutiert, wie lange die beiden Länder dieses Ausscheren noch aufrecht erhalten können.</p>
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		<title>Unterstützung für junge Talente: Das Deutschland-Stipendium</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1435-unterstuetzung-fuer-junge-talente-das-deutschland-stipendium/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Deutschland-Stipendium soll in Talente investiert werden – wer gute Noten schreibt und sich engagiert, kann eine monatliche Förderung erhalten. 5.551 Studenten konnten 2011 vom Zuschuss durch Unternehmen und Bundesregierung profitieren. Ziel des Stipendiums ist es, besonders gute und &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1435-unterstuetzung-fuer-junge-talente-das-deutschland-stipendium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Deutschland-Stipendium soll in Talente investiert werden – wer gute Noten schreibt und sich engagiert, kann eine monatliche Förderung erhalten. 5.551 Studenten konnten 2011 vom Zuschuss durch Unternehmen und Bundesregierung profitieren.</strong></p>
<p>Ziel des Stipendiums ist es, besonders gute und engagierte Studenten zu fördern. Diese sollen 300 Euro pro Monat erhalten, gezahlt wird der Zuschuss von Sponsoren und der Bundesregierung. Allein im letzten Jahr wurden insgesamt 10 Millionen Euro von privaten Spendern eingeworben – drei Viertel aller 388 Hochschulen beteiligen sich derzeit am Förderprogramm. Das Besondere am Deutschland-Stipendium: Belohnt werden im Gegensatz zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG) Leistung und Engagement der Bewerber – wer die besten Noten hat, erhält den Zuschuss.</p>
<p>Stipendiengeber sind nach Angaben der Bundesregierung sowohl Unternehmen als auch ehemalige Hochschulabsolventen, die inzwischen Geld verdienen. Welche Studenten dann ein Stipendium erhalten, entscheiden letztendlich die Hochschulen. Wichtig sei dabei, so erläutert Bundesbildungsministerin Annette Schavan auf bundesregierung.de, dass nicht bestimmte Studienrichtungen bevorzugt würden. So könnten zwar Unternehmen, die Geld für Stipendiaten zur Verfügung stellen, Wünsche anmelden, welche Studiengänge unterstützt werden sollen. Mindestens ein Drittel der Stipendien muss jedoch frei verfügbar bleiben. So soll verhindert werden, dass nur Wirtschaftsstudiengänge profitieren und die Geisteswissenschaften dabei außen vor bleiben. „Die Idee ist nicht, bestimmte Fächer zu fördern, sondern jungen Menschen das Studium zu ermöglichen“, so Schavan.<br />
<strong><br />
Engagement zahlt sich aus</strong></p>
<p>Was leistungsstarke Bewerber für das Deutschland-Stipendium zudem beachten sollten: Bei der Auswahl der Stipendiaten richtet sich das Augenmerk nicht allein auf die fachlichen Leistungen, genauso berücksichtigt werden persönliches Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die Förderung durch das Deutschland-Stipendium soll so jungen Menschen helfen, ihre Begabungen zu entfalten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag gegen den drohenden Fachkräftemangel leisten.</p>
<p>Insgesamt 5.551 Stipendien wurden 2011 bereits eingeworben, das Saarland war dabei das erste Bundesland, in dem alle Hochschulen die erforderlichen privaten Mittel für die angestrebten 100 Stipendien erreichten. Bremen vergab 88 Prozent von 140, Bayern 66 Prozent von 1.199. In Sachsen waren es 61 Prozent von 490 angestrebten Stipendien, Sachsen-Anhalt vergab 55 Prozent von 238 – Berlin nur 26 Prozent von 637. Die Hauptstadt liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt von 56 Prozent. Auch in diesem Jahr könnten viele engagierte Studenten mit insgesamt 21.800 Stipendien finanziell unterstützt werden. Dafür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung rund 36 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stipendium im Agrarbereich</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1434-stipendium-im-agrarbereich/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsaufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Proplanta hat es sich zum Ziel gesetzt, einen großen Pool ins Leben zu rufen, in dem junge Menschen ihre Erfahrungen mit Auslandseinsätzen im Agrarbereich veröffentlichen können. Doch nicht nur als Motivation für Dritte, die so ebenfalls das Interesse an einem &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1434-stipendium-im-agrarbereich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Proplanta hat es sich zum Ziel gesetzt, einen großen Pool ins Leben zu rufen, in dem junge Menschen ihre Erfahrungen mit Auslandseinsätzen im Agrarbereich veröffentlichen können. Doch nicht nur als Motivation für Dritte, die so ebenfalls das Interesse an einem Auslandsaufenthalt gewinnen sollen, sondern auch als Motivation für sie selbst soll das Projekt stehen. Schließlich werden die besten Erfahrungsberichte mit attraktiven Preisen ausgezeichnet.</strong></p>
<p><strong>Grundlagen der Auszeichnung</strong></p>
<p>Bis zum 31.12.2012 haben junge Menschen die Gelegenheit, ihre Erfahrungen im Ausland bei Agrareinsätzen einzureichen. Die Berichte werden unter proplanta.de/Maps eingestellt und von einer Jury bewertet.</p>
<p>Zu gewinnen gibt es neben dem Apple iPad2 und einem Asus Netbook ein Stipendium im Wert von 2.500 Euro. Wie wichtig Praktika im Studium sind, wissen die meisten Studenten. Dass aber auch Auslandsaufenthalte im Lebenslauf einiges hermachen, hat sich gerade in der Agrarwirtschaft noch nicht herumgesprochen. Es ist nicht nur sinnvoll alles über <a target="_blank" href="http://www.autogaslpg.net/kraftstoffe.html">die Erforschung alternativer Kraftstoffe</a> zu wissen, sondern sich auf verschiedenen Gebieten und in neuen Situationen zu beweisen. Dabei können Studenten im Agrarbereich von einem Aufenthalt in Neuseeland mit Schafschur oder einer Sojaernte in den USA nur profitieren. Zum einen, erweitern und verbessern sie ihre Sprachkenntnisse deutlich, zum anderen können sie beispielsweise den richtigen Rebschnitt unter Extrembedingungen in Südafrika kennen lernen.</p>
<p><strong> Voraussetzungen für die Berichte</strong></p>
<p>Die Erfahrungsberichte, die eingereicht werden, sollen laut Proplanta mindestens ein bis vier Seiten lang sein. Ebenfalls können Dokumente und Fotos hochgeladen werden, die wahlweise das Verständnis des Berichts verbessern oder diesen noch anschaulicher gestalten. Wie genau die Teilnehmer des Wettbewerbs um das Stipendium genau vorgehen sollten, wird auf der Proplanta Seite genau erläutert, dort werden auch viele Tricks und Kniffe verraten und weitere Hinweise für den Wettbewerb gegeben.</p>
<p>Für selbigen legt sich Proplanta selbst mächtig ins Zeug. So wurde schon jetzt ein internationaler Aufruf zur Teilnahme gestartet und auch die sozialen Netzwerke sollen helfen, den Wettbewerb bekannter zu machen. Weitere Aktionen laufen zurzeit schon oder befinden sich in den letzten Zügen der Vorbereitungsphase.</p>
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		<item>
		<title>„Studieren in Fernost“ geht weiter</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1433-studieren-in-fernost-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<category><![CDATA[Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren in Fernost]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Unistandort attraktiver werden will, muss man sich schon einmal etwas einfallen lassen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“, die den Osten Deutschlands als Studienstandort bewerben soll, wurde aus diesem Grund 2008 ins Leben gerufen. Die Zahl der Studienanfänger in &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1433-studieren-in-fernost-geht-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer als Unistandort attraktiver werden will, muss man sich schon einmal etwas einfallen lassen. Die Kampagne „Studieren in Fernost“, die den Osten Deutschlands als Studienstandort bewerben soll, wurde aus diesem Grund 2008 ins Leben gerufen. </strong></p>
<p>Die Zahl der Studienanfänger in den ostdeutschen Bundesländern war 2008 deutlich zurückgegangen, während es im Westen Deutschlands es einen enormen Zuwachs an hochschulberechtigten SchülerInnen gab. Um an diesem Ungleichgewicht zu arbeiten, wurde eine Hochschulinitiative durch die fünf ostdeutschen Bundesländern gegründet. Die Marketingkampagne „Studieren in Fernost“ stellt einen großen Teil dieser Initiative dar und hat in den vergangenen fünf Jahren einiges bewirken können. So sind in den vergangenen Jahren die Immatrikulationszahlen  westdeutschen Studenten im Osten immer mehr gestiegen. 2010 kamen zum ersten Mal mehr Studenten in den Osten, als in den Westen abwanderten. Auch die aktuellen Zahlen für das Wintersemester 2011/12 zeigen, dass die Kampagne Erfolg hat: Von rund 55.200 Studienanfängern in vergangenen Wintersemester kamen circa  19.500 aus dem Westen Deutschlands. Im Vergleich zum Wintersemester 2008/09, als nur rund 11.000 von etwa 56.000 Studenten nicht gebürtig aus dem Osten kamen, sind dies deutlich mehr.</p>
<p><strong>Die Kampagne soll weiter gehen</strong></p>
<p>Insgesamt wurde die Marketingkampage „Studieren in Fernost“ in den letzten fünf Jahren mit rund 16 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Wissenschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU) aus Sachsen-Anhalt deutete an, dass die Kampagne auch nach 2013 gute Chancen hätte, weitergeführt zu werden. Auf einer Konferenz der Initiative, die letzte Woche am Montag in Berlin stattfand, wurde ebenfalls eine positive Zwischenbilanz gezogen.</p>
<p>Ostdeutschland ist deshalb noch lange keine Konkurrenz für die westdeutschen Unistädte, auch wenn recht viele Abiturienten in den Osten „abwandern“, so Birgitta Wolff. Man könnte die Verschiebung vor allem als Entlastung der Universitäten im Westen sehen, da diese mit den Doppeljahrgängen zu kämpfen hätten, so die Politikerin weiter.</p>
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		<title>Tipps für Studenten auf Wohnungssuche</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenwohnheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein altbekanntes Problem unter Studenten: bezahlbare Wohnungen und WG-Zimmer sind Mangelware, besonders in kleineren Unistädten. Zu Semesterbeginn wimmelt es auf dem Wohnungsmarkt von Suchenden – fündig werden dabei lange nicht alle. Die doppelten Abiturjahrgänge und der Wegfall der &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1432-tipps-fuer-studenten-auf-wohnungssuche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist ein altbekanntes Problem unter Studenten: bezahlbare Wohnungen und WG-Zimmer sind Mangelware, besonders in kleineren Unistädten. Zu Semesterbeginn wimmelt es auf dem Wohnungsmarkt von Suchenden – fündig werden dabei lange nicht alle. </strong></p>
<p>Die doppelten Abiturjahrgänge und der Wegfall der Wehrpflicht, der die Studentenzahlen zusätzlich in die Höhe treibt, erleichtern die Lage auf dem Wohnungsmarkt nicht gerade. Seit einigen Jahren lassen sich Unis und Studentenwerke immer mehr Aktionen einfallen, die Erstsemester – die oftmals noch sehr jung sind und nie allein gewohnt haben – ein Dach über dem Kopf bieten sollen: Die Ideen reichen von Bettenlagern in Turnhallen bis hin zu in Rekordzeit errichteten Containerwohnungen. Einigen mag das in der Anfangszeit helfen, um jedoch dauerhaft ein Zuhause zu finden, in dem die Studentenzeit zu einem schönen Erlebnis wird, ist auf dem engen Wohnungsmarkt Initiative gefragt. Hier sind einige Tipps:</p>
<p><strong>Regelmäßig Studenten-Wohnungsbörsen checken</strong></p>
<p>Auf Seiten wie wg-gesucht.de, studenten-wg.de, wg-liste.de und mitwohnzentrale.de lohnt es sich, immer wieder nach neuen Angeboten zu suchen und dann schnell zuzuschlagen. Besonders in typischen Unistädten ist das Interesse groß und das gewünschte WG-Zimmer schnell an jemand anderen vergeben. Der Vorteil der WG-Börsen: Die Anzeigen laufen nicht über Makler und sind daher meistens provisionsfrei – ein Segen für den studentischen Geldbeutel.</p>
<p><strong>Rechtzeitig bei Wohnheimen bewerben</strong></p>
<p>In den meisten Städten haben Erstsemester eine realistische Chance, einen der begehrten Wohnheimplätze zu bekommen – vorausgesetzt, sie bewerben sich früh genug. Das sollte getan werden, sobald die Immatrikulationsbescheinigung vorliegt, denn nicht selten werden die Plätze in der Reihenfolge der Bewerbungen vergeben.</p>
<p><strong>Eine neue WG gründen</strong></p>
<p>Wer kein Zimmer findet, kann versuchen, eine große Wohnung anzumieten und sie sich mit Kommilitonen zu teilen. Bei der Wohnungsbesichtigung ist es dabei unbedingt ratsam, alle Unterlagen parat zu haben: Viele Makler und Wohnungseigentümer verlangen eine Schufa-Auskunft, einen Einkommensnachweis oder eine Bürgschaft der Eltern. Außerdem ist es von Vorteil, wenn man alle WG-Bewohner bereits zusammen hat – das gibt dem Vermieter Sicherheit. Es gibt einige Vorteil bei einer eigenen WG-Gründung, ist man nicht der Neuling in der WG, sondern Mitgründer, lassen sich die eigenen Vorstellungen bei der Wohnungsgestaltung besser einbringen, so kann man zum Beispiel das gemeinsame Wohnzimmer mit Mustertapeten verschönern, dazu eignen sich auch <a href="http://www.premium-art-prints.de" target="_blank">moderne Kunstdrucke</a>.</p>
<p><strong>Im Studentenwerk nachfragen</strong></p>
<p>Ein rettender Anker ist häufig das Studentenwerk der Stadt: Hier werden manchmal noch nach Beginn des Semesters Zimmer angeboten. Informationen darüber gibt es meistens in den Studentenwerken direkt und weniger im Internet. Wer nach mehreren Wochen immer noch pendeln muss, weil keine WG-Zimmer ausgeschrieben werden, sollte sich hier erkundigen.</p>
<p><strong>Senioren helfen für eine Unterkunft</strong></p>
<p>Immer beliebter wird das Modell „Wohnen für Hilfe“, das in einigen deutschen Städten Studenten mit sozialer Ader zu einer Unterkunft verhilft. Diese dürfen kostenlos oder zu einem günstigen Mietsatz bei Senioren wohnen – als Gegenleistung erleichtern die Jungen den Alten den Alltag, bei Einkäufen, Hausarbeiten und sonstigen Erledigungen.</p>
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		<title>Vor dem Masterstudium: Chancen bei Auswahltests verbessern</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Eignungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungstest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Auswahltests gute Ergebnisse erzielt, hat eine bessere Chance auf einen Studienplatz – das war nicht immer so. Dass ein Bachelorabschluss nicht immer reicht, um einen weiterführenden Studienplatz zu erhalten, wird zunehmend kritisiert. Das Masterstudium – wer denkt, nach &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1431-vor-dem-masterstudium-chancen-bei-auswahltests-verbessern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in Auswahltests gute Ergebnisse erzielt, hat eine bessere Chance auf einen Studienplatz – das war nicht immer so. Dass ein Bachelorabschluss nicht immer reicht, um einen weiterführenden Studienplatz zu erhalten, wird zunehmend kritisiert.</strong></p>
<p>Das Masterstudium – wer denkt, nach dem ersten Hochschulabschluss sei ein zweiter Studienplatz einfach zu bekommen, wird oft eines Besseren belehrt. Immer häufiger reicht ein abgeschlossenes Bachelorstudium nicht aus, stattdessen müssen Masterbewerber Auswahltests durchlaufen. Gute Prüfungsergebnisse steigern dabei die Chance auf einen Studienplatz. Dieses Verfahren ruft immer mehr Kritiker auf den Plan: Auswahltests sind in Deutschland eigentlich eher die Ausnahme, da das Abitur die Zulassung zu jedem Studium ermöglichen soll. Aus diesem Grund sind allgemeine Studierfähigkeitstests nicht erlaubt – die Studierfähigkeit soll schließlich bereits durch die Allgemeine Hochschulreife bescheinigt worden sein. Zulässig sind jedoch fachbezogene Tests, die besonders unter Wirtschaftsstudenten und an privaten Hochschulen zum Einsatz kommen.</p>
<p>Aber auch über ein Dutzend medizinische Hochschulen haben in den letzten Jahren wieder einen Test eingeführt, darunter zum Beispiel die Universitäten in Heidelberg und Tübingen. Hier wird eine bestimmte Studierfähigkeit geprüft: „Wie gut wird sich der Bewerber später neues Wissen aneignen können? Genau um diese Fragestellung geht es und nicht etwa um die Überprüfung des Wissensniveaus in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern“, das erklärt Diplom-Psychologe Stephan Stegt von der ITB Consulting gegenüber süddeutsche.de.</p>
<p>Besonders heftig kritisiert wird bei den Auswahltests der finanzielle Aspekt: Für die Teilnahme an den Testverfahren werden häufig Gebühren verlangt, die an einigen Hochschulen bis zu 300 Euro betragen. Zusätzlich können noch Kosten für Übungsbücher oder Vorbereitungskurse anfallen. Mit gleichen Chancen für alle hat das nicht mehr viel zu tun – Kritiker machen darauf aufmerksam, dass die Chance auf einen Studienplatz nicht vom Geldbeutel abhängen sollte. Wer an einem Aufnahmetest teilnehmen will, sollte sich umso mehr auf das Verfahren vorbereiten und sich mit den Aufgabentypen und dem Aufbau vertraut machen. Die meisten Hochschulen bieten eine Demoversion im Internet an, der unter den reellen Zeitvorgaben vor Antritt des Tests gelöst werden sollte. Kandidaten würden jedoch nicht unbedingt besser, je mehr sie übten, betonte Stegt auf süddeutsche.de. Es gehe schließlich nicht um spezielles Fachwissen, sondern um die Studierfähigkeit.</p>
<p>Überwiegend positiv bewertet wird das Auswahltestverfahren hingegen in einem anderen Zusammenhang: Die Studienstiftung des Deutschen Volkes etwa fördert „Erstakademiker“, also Studenten aus nichtakademischen Elternhäusern. Um gefördert zu werden, muss man eigentlich von der Schule vorgeschlagen werden. Durch den eingeführten Test kann man nun auch ohne dieses Verfahren aufgenommen werden. So haben die (angehenden) Studenten die Entscheidung selbst in der Hand und damit potentiellen Zugang zum Stipendium.</p>
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