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		<title>HRW als familienfreundliche Hochschule ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familiengerechte Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Mühlheim]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer ist es alles andere als einfach, Familie und Beruf oder Familie und Studium unter einen Hut zu bringen. Doch dass es geht und wie es funktionieren kann, zeigt die Mühlheimer Hochschule Ruhr West (HRW): Sie darf sich seit &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1398-hrw-als-familienfreundliche-hochschule-ausgezeichnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch immer ist es alles andere als einfach, Familie und Beruf oder Familie und Studium unter einen Hut zu bringen. Doch dass es geht und wie es funktionieren kann, zeigt die Mühlheimer Hochschule Ruhr West (HRW): Sie darf sich seit kurzem mit dem Titel „Familiengerechte Hochschule“ schmücken.</strong></p>
<p>Familienfreundlichkeit wird in immer mehr Unternehmen, aber genauso an Hochschulen groß geschrieben. Sich für diesen Bereich zertifizieren zu lassen, bedeutet fast immer einen Wettbewerbsvorteil, wie auch die Gleichstellungsbeauftragte der Mühlheimer Hochschule Ruhr West (HRW), Susanne Staude, bestätigt. Sie ist selbst Mutter von drei Kindern und arbeitet zusätzlich als Professorin für Thermodynamik. Um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, sei es wichtig, ein optimales Zeitmanagement zu haben, aber auch Kollegen und Kolleginnen, die Verständnis für die Familie haben. </p>
<p><strong>Mögliche Wege zu mehr Familienfreundlichkeit</strong></p>
<p>Mehr Familienfreundlichkeit, das kann durch flexible Arbeits- und Studienzeiten, durch Heimarbeitsplätze und die Möglichkeit, Kinder sogar mal mit ins Seminar zu bringen, erreicht werden. Das Zertifikat „Familiengerechte Hochschule“ hat die HRW jetzt erst einmal erhalten, doch sie muss weiter an der Familienfreundlichkeit arbeiten, denn alle drei Jahre steigen die Anforderungen an die HRW, um die Auszeichnung behalten zu können. </p>
<p><strong>Wichtige noch ausstehende Maßnahmen</strong></p>
<p>Derzeit sind noch einige Maßnahmen nicht umgesetzt, die aber in der Zukunft realisiert werden sollen. So müssen Heimarbeitsplätze eingerichtet werden, außerdem solle es künftig finanzielle Unterstützungen für Studenten mit Familie geben. Auch die Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern, in denen neben dem Rechner noch eine Spielecke fürs Kind zur Verfügung steht, sind wichtig.</p>
<p>Sogar eine eigene Kindertagesstätte ist an der HRW vorgesehen, allerdings erst ab 2014, wenn die Hochschule auf den neuen Campus umgezogen ist. Gleichstellungsbeauftragte Staude arbeitet mit Hochdruck daran, denn spätestens dann werden etwa 4.000 Studenten an der HRW erwartet und das Angebot könnte sich lohnen. Derzeit wird zwar ebenfalls Unterstützung bei der Vermittlung von Babysittern, Au-Pairs und Co. geboten, doch bisher wird das Angebot, das seit Oktober 2011 besteht, noch nicht allzu stark angenommen.</p>
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		<title>Schimmelbildung in der WG</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Hausgemeinschaft müssen alle zusammenarbeiten, damit es nicht zu Problemen kommt. So ist es auch in einer Wohngemeinschaft der Fall. Gemeint sind nicht nur zwischenmenschliche Probleme, sondern auch solche, die die angemietete Wohnung betreffen können. Neben einem ausgearbeiteten Putzplan, &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1397-schimmelbildung-in-der-wg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In jeder Hausgemeinschaft müssen alle zusammenarbeiten, damit es nicht zu Problemen kommt. So ist es auch in einer Wohngemeinschaft der Fall. Gemeint sind nicht nur zwischenmenschliche Probleme, sondern auch solche, die die angemietete Wohnung betreffen können. Neben einem ausgearbeiteten Putzplan, wie er in jeder WG dazugehören sollte, ist es auch wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Schäden an der Mietwohnung zu vermeiden. Ein Problem, welches viele Gebäude betreffen kann, ist die Schimmelbildung.</strong></p>
<p>Auch im WGs kann er durch falsches Verhalten gefördert werden: der Schimmelpilz. Schimmel entsteht dadurch, dass eine zu hohe Luftfeuchte im Inneren der Gebäude besteht. Gerade in einer Wohngemeinschaft, in der sich viele Bewohner aufhalten, kann alleine durch die Atemluft die Feuchte gesteigert werden. Regelmäßiges Lüften aller Räume kann verhindern, dass die Feuchte sich länger sammelt und sich Schimmel bildet. Aber dieses alleine, gerade, wenn man an die kalte Jahreszeit denkt, ist oft nicht ausreichend. Eine Lösung kann die <a target="_blank" href="http://www.luftentfeuchter-im-test.de">Anschaffung von einem Luftentfeuchter</a> sein. Wenn dieser in allen Räumen der Wohngemeinschaft aufgestellt wird, kann so dafür gesorgt werden, dass die Luftfeuchte entzogen werden kann, bevor sie sich an den Wänden und Decken ansammelt, in sie eindringt und es so zu einer Schimmelbildung kommt. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.schimmel-entfernen.net">Denn den Schimmel entfernen zu lassen</a>, ist, auch wenn es ein Fachmann übernimmt, immer eine schwierige Sache. Nicht nur, dass sie sehr kostenintensiv sein kann, sondern auch, dass niemand ausschließen kann, dass der Schimmel wieder kommt. Denn dort, wo die Probleme, die für den Schimmel verantwortlich sind, nicht abgestellt werden, kann es immer wieder zu einem Befall durch den Schimmelpilz kommen. Mit einem Luftentfeuchter kann das Risiko minimiert werden, da die überschüssige Feuchte gesammelt wird, bevor sie an Wände und Decken einen Schaden anrichten kann. Dieses sollte im Interesse aller Mieter sein, die neben dem regelmäßigen Lüften aller Räume mehr dazu beitragen möchten, dass ihre Räume frei von Schimmel sind. </p>
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		<title>Immer mehr Studenten von Burnout betroffen</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1396-immer-mehr-studenten-von-burnout-betroffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bachelor-Studiengänge sollen das Studium einheitlicher gestalten und schneller und stressfreier zum begehrten Ziel, nämlich dem Abschluss, führen. Doch die Realität sieht anders aus, wie Experten, insbesondere Psychologen bestätigen. Studenten sind heute ihrer Meinung nach einem immer stärkeren Leistungsdruck ausgesetzt. Bachelor-Studenten &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1396-immer-mehr-studenten-von-burnout-betroffen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bachelor-Studiengänge sollen das Studium einheitlicher gestalten und schneller und stressfreier zum begehrten Ziel, nämlich dem Abschluss, führen. Doch die Realität sieht anders aus, wie Experten, insbesondere Psychologen bestätigen. Studenten sind heute ihrer Meinung nach einem immer stärkeren Leistungsdruck ausgesetzt.</strong></p>
<p>Bachelor-Studenten spüren einen immer stärker werdenden Leistungsdruck, wie Psychologen feststellen. Sie vergleichen sich zunehmend stärker mit ihren Kommilitonen, was sich auf die Vereinheitlichung der Bachelor-Studiengänge zurückführen lässt. Letzten Endes führt das zu erheblichen psychischen Belastungen.</p>
<p><strong>Psychopharmaka besonders häufig verschrieben</strong></p>
<p>Ein Bericht der Techniker Krankenkasse bestätigt diese Aussagen. Im Jahr 2010 waren Psychopharmaka und Antidepressiva die am häufigsten an Studenten verschriebenen Medikamente. Experten geben an, dass die Vergleiche der Noten, der Praktika, der Fortschritte im Studium eines der grundlegenden Probleme sein können. Natürlich haben sich Studenten auch schon früher anhand ihrer Noten miteinander verglichen. Allerdings waren die Studiengänge viel unterschiedlicher, der Leistungsvergleich war nicht so einfach möglich.</p>
<p><strong>Weitere Gründe für das Burnout</strong></p>
<p>Außerdem bestätigen die Psychologen, dass die Eltern der Studenten immer nachgiebiger zu ihren Kindern wären. Klingt gut, ist es aber nicht in allen Belangen: Die Erziehungsberechtigten böten ihren Sprösslingen in der Erziehung kaum Reibungsfläche oder Chancen für Auseinandersetzung, sondern förderten sie in allen Lebenslagen. Der Nachwuchs fühlt sich beim Studium in der „Bring-Schuld“: Mit guten Leistungen will man sich bei den Eltern bedanken, etwas zurückgeben, auf keinen Fall versagen.</p>
<p>Doch auch viele Must-Haves, die in den Köpfen der Studenten bestehen, sind Gründe, warum sie immer häufiger unter dem Erschöpfungssyndrom leiden. Die jungen Menschen glauben, sie müssen Auslandserfahrung haben, möglichst viele Praktika in möglichst angesehenen Unternehmen durchlaufen und ihr Studium mit einem bestimmten Alter zwingend abschließen. Das führt natürlich zu nicht zu unterschätzendem Stress, der wiederum zum Burnout führen kann. Die Praxis zeigt allerdings, dass die vermeintlichen Must-Haves gar nicht so zwingend erforderlich sind, wie vielfach angenommen. Gerade das Alter beim Abschluss des Studiums sei längst nicht mehr so wichtig, wie viele Studenten denken. </p>
<p>Neben dem Burnout zeigen sich bei immer mehr Studenten auch Angsterkrankungen und Depressionen, verursacht durch den enormen Druck beim Lernen.</p>
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		<title>Auch in WGs: Für das richtige Raumklima sorgen</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1395-auch-in-wgs-fuer-das-richtige-raumklima-sorgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in einer WG wohnt, der sollte auf einiges achten, damit die eigenen Kosten für die Miete nicht unnötig höher ausfallen, als es sein muss. Ein Punkt, der immer wieder unnötige Kosten verursacht, ist die Heizung. Gerade in den kalten &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1395-auch-in-wgs-fuer-das-richtige-raumklima-sorgen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer in einer WG wohnt, der sollte auf einiges achten, damit die eigenen Kosten für die Miete nicht unnötig höher ausfallen, als es sein muss. Ein Punkt, der immer wieder unnötige Kosten verursacht, ist die Heizung. Gerade in den kalten Wintermonaten wird nicht selten Geld zum Fenster hinausgeworfen, weil die Anlage nicht so energieeffizient ist, wie es sein könnte.</strong></p>
<p>Auch in einer WG muss aufs Geld geachtet werden. Und ein großer Teil des Wohn-Budgets geht in der Regel für die Heizung drauf. Heizen mit Öl oder mit Gas sind heute sehr teuer geworden und niemand kann das Ende des Preisanstiegs absehen. Da gerade bei einer Wohngemeinschaft immer wieder alle Schlafräume aufgeheizt werden, kann es so passieren, dass die Kosten für das Heizen recht hoch sind. Eine zusätzliche Belastung, die jeder Bewohner spürt. </p>
<p>Daher sollte bei der Anmietung einer Wohngemeinschaft direkt schon einmal geklärt werden, wie geheizt wird. Deutlich <a target="_blank" href="http://www.infrarotheizung-wandheizung.de">kostengünstiger stellt sich die Infrarotheizung dar</a>, die mit Strom betrieben wird. Der Vorteil ist der, dass es bei der Infrarotheizung zu einer anderen Wärmebildung kommt als es andere Anlagen ermöglichen können. Vergleichbar ist das Prinzip mit der Sonnenenergie: Trifft die Heizenergie auf einen festen Gegenstand, dann wandelt sie sich in die Wärme um. Das Wärmeergebnis wird von vielen Menschen als ausgesprochen angenehm empfunden, die Heizkörper müssen fürs Wohlfühlen nicht mehr bis zum Anschlag aufgedreht werden.</p>
<p>Für das Raumklima spielt jedoch auch die Luftfeuchte spielt eine große Rolle. Daher sollte nach den individuellen Bedürfnissen und den Gegebenheiten der Räumlichkeiten entschieden werden, <a target="_blank" href="http://www.luftbefeuchter-im-test.de">ob ein Luftbefeuchter notwendig ist</a> oder im Gegenteil ein Entfeuchter eingesetzt werden sollte.</p>
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		<title>Sind WGs wirklich out?</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1394-sind-wgs-wirklich-out/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Studenten aussuchen könnten, wie sie wohnen wollen, dann wäre die WG längst eine ausgestorbene Erscheinung. Das zumindest behauptet eine Studie von ImmobilienScout24, bei der 1.100 Studenten befragt wurden. Jeder dritte Student will demnach eine eigene Wohnung oder eine &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1394-sind-wgs-wirklich-out/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich Studenten aussuchen könnten, wie sie wohnen wollen, dann wäre die WG längst eine ausgestorbene Erscheinung. Das zumindest behauptet eine Studie von ImmobilienScout24, bei der 1.100 Studenten befragt wurden. Jeder dritte Student will demnach eine eigene Wohnung oder eine Wohnung zusammen mit dem Partner beziehen.</strong></p>
<p>Insgesamt 1.100 Studenten hat ImmobilienScout24 nach ihren Wohnwünschen befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die vermeintlich so beliebte WG gar nicht mehr ins rechte Bild einer optimalen Studentenwohnung passt: Mehr als ein Drittel der Befragten gab an, dass sie lieber in einer eigenen Wohnung oder zusammen mit dem Partner leben wollten, als in einer 2er oder 3er WG. Größere WGs sind sogar noch unbeliebter. Für das Zimmer im Studentenwohnheim konnten sich ebenfalls nur sechs Prozent der Befragten erwärmen, im Elternhaus wollten sogar nur vier Prozent der Studenten leben.</p>
<p><strong>Wünsche und Möglichkeiten driften auseinander</strong></p>
<p>Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der richtigen Wohnung für die Studienzeit ist der Umfrage zufolge eine Einbauküche. Dies gaben zumindest 60 Prozent der befragten Studenten an. Für fast genauso viele (59 Prozent) waren Balkon oder Terrasse von enormer Bedeutung. Das Duschbad mit Tageslicht belegte den dritten Platz, für dieses sprachen sich 53 Prozent aus. Besonders interessant: Nur 20 Prozent war es wichtig, dass ein Geschirrspüler vorhanden ist.</p>
<p>Idealerweise wünschen sich Studenten wenigstens 36 Quadratmeter Wohnfläche. Auch sollte die Wohnung nahe der Uni und der nächsten Einkaufsmöglichkeiten gelegen sein. Die Realität sieht aber sehr viel anders als die Wünsche der Studenten aus. Nahezu die Hälfte der Befragten muss sich mit weniger als 30 Quadratmeter Wohnfläche zufrieden geben.</p>
<p><strong>Begrenztes Budget schränkt die Auswahl ein</strong></p>
<p>Im Schnitt haben die Studenten etwa 200 bis 350 Euro für die monatliche Miete zur Verfügung, wie knapp zwei Drittel der Befragten angaben. Nur etwa 20 Prozent können mehr als 400 Euro für die Miete ausgeben. Dass bei diesem Budget Wunsch und Realität auseinander driften, ist verständlich. Obwohl also kaum jemand in der WG leben will, bleibt vielen Studenten aus Kostengründen nichts anderes übrig.</p>
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		<title>Wohnen in Hamburg: bald Studienplatzstreichungen an der Hafencity-Uni?</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1393-wohnen-in-hamburg-bald-studienplatzstreichungen-an-der-hafencity-uni/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafencity-Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hafencity-Universität in Hamburg ist eine noch recht junge staatliche Hochschule, die ihren Namen von der größten innerstädtischen Baustelle Europas, der Hafencity, erhielt. Die Hochschule hat sich auf Studiengänge im Bereich der Baukunst und Metropolenentwicklung spezialisiert. Seit ihrer Gründung im &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1393-wohnen-in-hamburg-bald-studienplatzstreichungen-an-der-hafencity-uni/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hafencity-Universität in Hamburg ist eine noch recht junge staatliche Hochschule, die ihren Namen von der größten innerstädtischen Baustelle Europas, der Hafencity, erhielt. Die Hochschule hat sich auf Studiengänge im Bereich der Baukunst und Metropolenentwicklung spezialisiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat die Hafencity-Uni mit Geldproblemen zu kämpfen und dieser Kampf wird jetzt verstärkt.</strong></p>
<p>Die Hafencity-Universität hat mit finanziellen Sorgen zu kämpfen. Die Wissenschaftsbehörde, die seit einigen Monaten Verhandlungen mit verschiedenen Hochschulen in Hamburg führt, ist derzeit stark in der Kritik. Auf der einen Seite sollen die Studiengebühren abgeschafft werden &#8211; das ist auch, so sind sich alle Beteiligten einig, eine gute Idee. Auf der anderen Seite stellt die Wissenschaftsbehörde den Unis einen immer weiter absinkenden Etat zur Verfügung, mit dem aber ganz bestimmte Leistungen finanziert werden müssen.</p>
<p>Diese Leistungen werden dabei nicht an die gesunkenen Budgets angepasst, so die Verantwortlichen der Hamburger Hochschulen. Dies gilt besonders für die Hafencity-Universität. Der dortige Präsident, Walter Pelka, ist sicher, dass die Hafencity-Uni mit immer weniger Geld nicht weiterhin hohe Leistungen garantieren kann. Ins gleiche Horn bläst auch Dieter Lenzen, Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Unter den aktuellen Voraussetzungen müsse man Studienplätze streichen, um mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die benötigten Leistungen erbringen zu können.</p>
<p>Das sehen die Hochschulpräsidenten einheitlich als absurd an: Man wolle mit dem Streichen der Studiengebühren auch Kindern aus einkommensschwächeren Familien eine Hochschulbildung ermöglichen und mehr von ihnen an die Hochschulen locken, doch aufgrund der nicht mehr vorhandenen Studiengebühren stünden für eben diese Kinder keine Studienplätze mehr zur Verfügung. Bald ist Studieren an der Hafencity-Uni nur noch für solche Studenten möglich, die sich auch ein <a target="_blank" href="http://www.wimdu.de/hamburg">schickes Privatapartment im Hamburger Stadtzentrum</a> leisten können, die Kinder nicht so wohlhabender Familien bleiben bald außen vor. Da bleibt oft nur die Wahl einer neuen Uni, zum Beispiel im Osten der Republik. So ist eine WG in Dresden <a target="_blank" href="http://www.wimdu.de/leipzig">oder eine Wohnung in Leipzig	</a> deutlich günstiger als in Hamburg.</p>
<p><strong>Vorschläge sind Mangelware</strong></p>
<p>Pelka schlägt aus diesem Grund vor, dass sich Wissenschaftsbehörde und Hochschulen die Konsolidierung teilen. Die Wissenschaftsbehörde selbst will sich derzeit aber nicht zu den Vorwürfen äußern, die von der Hafencity-Universität, aber auch von vielen anderen Hochschulen kommen. Man stehe derzeit noch in Verhandlungen mit weiteren Unis und wolle deshalb keine Stellungnahme geben. Allerdings arbeite man mit Hochdruck daran, eine Lösung zu erarbeiten, die für alle Beteiligten zufriedenstellend und sinnvoll sei. Bis wann diese Lösung allerdings fertig gestellt sein wird und wie sie aussehen wird, darüber gab es bisher keine weiteren Aussagen seitens der Behörde. Man darf also gespannt bleiben, wie sich die Lage weiter entwickelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger adipös dank Studium</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/weniger-adipoes-dank-studium/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Akademiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Untersuchung befasste sich mit der Anzahl an Adipositas-Erkrankungen. Dafür wurden 123.000 Menschen über mehr als 20 Jahre hinweg untersucht. Insbesondere ältere Menschen mit niedrigem Bildungshintergrund leiden laut Angaben der Studie vermehrt unter der Fettleibigkeit. Ältere Menschen aus bildungsfernen &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/weniger-adipoes-dank-studium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine aktuelle Untersuchung befasste sich mit der Anzahl an Adipositas-Erkrankungen. Dafür wurden 123.000 Menschen über mehr als 20 Jahre hinweg untersucht. Insbesondere ältere Menschen mit niedrigem Bildungshintergrund leiden laut Angaben der Studie vermehrt unter der Fettleibigkeit.</strong></p>
<p>Ältere Menschen aus bildungsfernen Schichten sind häufiger adipös. Dies ergab eine österreichische Studie der Meduni Graz, die 123.000 Österreicher in einem Zeitraum von über 20 Jahren beobachtete. Verantwortlich könnte die Tatsache sein, dass sich Nichtakademiker während ihrer beruflichen Laufbahn mehr körperlich betätigen und dies im Alter aufhöre. Auch der geringere Verdienst und damit meist schlechtere Ernährung könnte ein Grund sein.</p>
<p>Aufgrund des besonders sprunghaften Anstiegs der Fettleibigkeit bei Personen im Ruhestand, die Zeit ihres Lebens körperlich gearbeitet hatten, schließen die Forscher, dass das Alter ein echter Dickmacher ist. Zunächst einmal bewegen sich die meisten Menschen plötzlich deutlich weniger. Auf der anderen Seite ist die Energieverbrennung des Körpers mit zunehmendem Alter immer mehr eingeschränkt.</p>
<p>Einen weiteren Grund für den drastischen Anstieg der Adipositas-Erkrankungen bei Personen mit geringem Bildungslevel sehen die Forscher darin, dass diese weniger verdienen. Damit könnten sie sich weniger gesundes Essen leisten. Wird diese Ernährung im Alter fortgeführt, ist eine Gewichtszunahme nicht auszuschließen. Wer also studiert, ein entsprechendes Einkommen hat und sich bewusst ernährt, kann sich vor der gefürchteten Fettleibigkeit nach Angaben der Studie schützen.</p>
<p>Die Meduni Graz hat insgesamt 123.000 Österreicher bei ihrer Studie befragt. Neben den persönlichen Angaben der Befragten wurden diese um die objektiven Werte der BMI-Messung ergänzt. Außerdem wurden demografische Angaben erhoben, so dass man insgesamt vier Altersgruppen, drei Bildungsniveaus und Geschlechter bzw. Regionen unterscheiden konnte.</p>
<p>Die Studie wurde von 1983 bis 2007 durchgeführt und lässt damit klare Aussagen zu. Bei den Frauen wurde in jenem Zeitraum ein Anstieg der Fettleibigkeit von zehn auf 15 Prozent, bei Männern von 8,5 auf 13,8 Prozent festgestellt. Von 17,2 auf 26,6 Prozent (Frauen) und von 11,7 auf 21,8 Prozent (Männer) stieg der Anteil bei Personen ab 55 Jahren, die nur über einen geringen Bildungslevel verfügten. </p>
<p>Akademiker im mittleren Alter litten deutlich seltener unter der Fettleibigkeit. Der Anstieg in den betrachteten 24 Jahren erfolgte von 2,5 auf 5,7 Prozent bei den Frauen und von 3,5  auf 6,9 Prozent bei den Männern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Safer Internet Day 2012: Die Tücken des mobilen Internets</title>
		<link>http://www.wg-liste.de/news/1391-safer-internet-day-2012-die-tuecken-des-mobilen-internets/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige &#8220;Safer Internet Day&#8221; stand nicht von ungefähr unter dem Motto &#8220;Mehr Verantwortung im Netz&#8221;. Zum einen war damit der Schutz von Kindern und Jugendlichen gemeint und zum anderen ging es auch um Smartphones und die Nutzung des mobilen &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1391-safer-internet-day-2012-die-tuecken-des-mobilen-internets/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der diesjährige &#8220;Safer Internet Day&#8221; stand nicht von ungefähr unter dem Motto &#8220;Mehr Verantwortung im Netz&#8221;. Zum einen war damit der Schutz von Kindern und Jugendlichen gemeint und zum anderen ging es auch um Smartphones und die Nutzung des mobilen Internets. Die Experten sehen die Smartphones und die unbedachte Internetnutzung als großes Problem an</strong></p>
<p><strong>Das Problem mit den Smartphones</strong></p>
<p><a href="http://www.dsl-anbieter.com/mobiles-internet/">Mobiles Internet, Tipps und Infos</a> rund um das Smartphone, verantwortlicher Umgang mit dem Netz und der Schutz von Kindern – das waren die Leitthemen des diesjährigen Safer Internet Day. Nicht alles war den Besuchern neu und vieles schien sogar eher belanglos, doch bei einem Thema wurden alle Zuhörer stets hellhörig! Die Nutzung des mobilen Internets und die Gefahren, die damit verbunden sind, scheinen während des Smartphone-Booms an den Nutzern vorbeigegangen zu sein. Der Wind scheint sich allerdings langsam zu drehen und auch den überzeugtesten Anwendern wird langsam klar, dass auch beim Surfen mit dem Mobiltelefon, dem Tablet und dem Notebook stets Vorsicht geboten ist. Es war allerdings nicht ganz einfach, auf dem Safer Internet Day 2012 tatsächlich an die nützlichen Informationen heranzukommen. Welcher Beitrag wirklich gehaltvoll sein würde, ließ sich im Vorfeld nur schwer sagen und vor allem den auftretenden Politikern merkte man doch an, dass sie eigentlich von der Materie überhaupt keine Ahnung hatten und eben nur das taten, was man von Partei-Hinterbänklern erwartet: mittelmäßig qualifizierte Floskeln und Binsenweisheiten verbreiten! Zwar blamierte sich keiner auf ähnliche Weise wie Ansgar Heveling, aber das ist ja wohl auch nur schwerlich möglich. Und dann, als man eigentlich schon nicht mehr damit rechnete, kamen sie doch noch: informative, gehaltvolle Redebeiträge! Es ging um die Tücken der Smartphones, um widerrechtliche Datenaneignung und schädliche Applikationen. Angesichts der hohen Nutzungsrate gibt es wohl auch einigen Aufklärungsbedarf. Bereits 58 Prozent der unter 30-jährigen Bundesbürger nutzen Smartphones und was die Gesamtbevölkerung betrifft, deren Altersdurchschnitt ja relativ hoch ist, beläuft sich der Anteil der Smartphone-User immerhin auf 26 Prozent. Ein großer Teil der Befragten machte sich Sorgen über die Sicherheit im mobilen Internet und auch über die Ortungsfunktion der Geräte. Die meisten gaben zudem an, dass sie eigentlich nur widerwillig den App-Nutzungsbedingungen bei einer Installation zustimmen würden. Wer gewährt schon gerne fremden Menschen Einblick in seine Telefonliste oder in die privaten Bilderordner?</p>
<p><strong>Kostenfallen im mobilen Internet</strong></p>
<p>Neben den Sicherheitslücken waren auch versteckte Kosten ein großes Thema der Veranstaltung. Gegenwärtig wird ja im Vermittlungsausschuss die Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) erörtert. In diesem Gesetz wird voraussichtlich auch die Chance eingeräumt werden, einzelnen Posten auf der Mobilfunkabrechnung zu widersprechen. Im Kampf gegen Kostenfallen wäre das ein wichtiger Schritt!</p>
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		<title>WG: Wohnflächen korrekt ermitteln</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsgröße]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als WG eine Wohnung beziehen möchte, der hat vieles, was es zu beachten gilt. Denn nicht nur, dass der Wohnraum für den Zweck schon sehr eingeschränkt angeboten wird, sondern auch in vielen anderen Bereichen kann es zu Problemen kommen. &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/wg-wohnflaechen-korrekt-ermitteln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer als WG eine Wohnung beziehen möchte, der hat vieles, was es zu beachten gilt. Denn nicht nur, dass der Wohnraum für den Zweck schon sehr eingeschränkt angeboten wird, sondern auch in vielen anderen Bereichen kann es zu Problemen kommen. Immer wieder ist es auch bei der Vermietung von Wohnflächen der Fall, dass die angegebene Wohnfläche nicht exakt auch die ist, die der Mietvertrag aufweist. Und dieses kann sich schnell zu einem sehr großen Nachteil für den Mieter entwickeln. </strong></p>
<p>Bevor man einen Mietvertrag unterzeichnet, lohnt es sich, die Wohnraumgröße zu kontrollieren – dies gilt für WGs genau wie für Familien oder Singles. Denn wenn die Wohnung kleiner ist, als im Mietvertrag angegeben, ist dies zum Nachteil der Mieter. Daher gilt es, auch als WG, <a target="_blank" href="http://www.aufmassprofis.de/">dass eine Wohnflächenberechnung durchgeführt werden sollte</a>. Oftmals machen die Vermieter von genau dieser Fläche nämlich die Nebenkosten abhängig: Sie werden nicht an dem tatsächlichen Verbrauch bemessen, sondern eben an der Fläche, die der Mieter für sich in Anspruch nimmt. Bei einer Wohnfläche, die größer angegeben wird, als sie es tatsächlich ist, kann sich so schnell eine zu hohe Miete erklären, die sicherlich nicht im Interesse der Mieter sein wird. </p>
<p>Bei einer Wohngemeinschaft spielt die Fläche aber auch bei der individuellen Aufteilung der Mietkosten eine entscheidende Rolle. Wenn die bewohnten Zimmer unterschiedlicher Größe sind, dann sollte hier über die Wohnflächenberechnung angegeben werden, welche Kosten der einzelne Bewohner zu tragen haben wird. Die Gemeinschaftsräume können dann durch die Anzahl der Bewohner geteilt werden, sodass jeder auch wirklich nur den Mietanteil zahlen muss, der für den eigenen Bedarf angemessen ist. Da viele Vermieter und auch Mieter aber nicht die genauen Vorgaben in das kleinste Detail kennen, wie die Wohnflächenberechnung überhaupt aussieht, sollte der Rat eines Fachmanns eingeholt werden. Dieser kann mit seinen speziellen Werkzeugen <a target="_blank" href="http://www.laser-entfernungsmesser-test.de/">wie dem Laser Entfernungsmesser</a> berechnen, welche Wohnfläche vorliegt. Neben der somit vermiedenen Messungenauigkeit, die durch das Nutzen des Laser Entfernungsmesser ausgeschlossen werden kann, werden auch nur die Größen berücksichtigt, die bei der Wohnflächenberechnung eine Rolle spielen. </p>
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		<title>England: Neues Finanzierungsmodell für das Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[In England wirbt das Coventry University College derzeit mit einem Billigstudium, bei dem die Studenten nur die Hälfte der üblichen Studiengebühren zahlen müssen. Im Gegensatz dazu bleiben ihnen bestimmte Einrichtungen der Uni aber auch verschlossen. Die Universität von Coventry hat &#8230; <a href="http://www.wg-liste.de/news/1389-england-neues-finanzierungsmodell-fuer-das-studium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In England wirbt das Coventry University College derzeit mit einem Billigstudium, bei dem die Studenten nur die Hälfte der üblichen Studiengebühren zahlen müssen. Im Gegensatz dazu bleiben ihnen bestimmte Einrichtungen der Uni aber auch verschlossen. </strong></p>
<p>Die Universität von Coventry hat das neue Coventry University College gegründet, mit neuen Studienansätzen für England. Seit 2012 spart die englische Regierung an der Finanzierung der Hochschulen, was zur Folge hat, dass Studenten Studiengebühren von knapp 9.000 Pfund pro Jahr zahlen müssen &#8211; für viele Studenten eine finanzielle Belastung, derer sie nicht Herr werden können. Für einige Studenten bedeutet dies das Aus ihres Studiums, für potenzielle Studenten ist es eine echte Abschreckung.</p>
<p>Deshalb suchen die Organisatoren der großen Unis in England nach alternativen Ansätzen für ein finanzierbares Studium mit höchster Qualität. Ausgangspunkt ist der Grundgedanke, dass es nicht zwingend erforderlich ist, das bisherige Leben für den Aufenthalt an der Uni aufzugeben. Einer der Vorreiter ist das Coventry University College.</p>
<p><strong>Nebenjobs mit dem Studium vereinen</strong></p>
<p>Großes Ziel des Coventry University College ist es, dass Studenten ihren Nebenjob nicht nur um die Vorlesungen an der Uni herum organisieren müssen, sondern dass sie dann studieren können, wenn sie die Zeit dafür haben. Das College soll den Studenten somit von sieben Uhr am Morgen bis 22 Uhr am Abend offen stehen. Auch an Samstagen und Sonntagen soll es bis 16 Uhr geöffnet sein.</p>
<p>Die Begründer der neuen Idee erhoffen sich damit, dass sie die Kapazitäten besser auslasten und die Kosten für das Studium senken können. Die Uni soll künftig nur noch zum Lernen besucht werden, aber nicht für das klassische Studentenleben, das viele noch immer mit dem Studium verbinden.</p>
<p><strong>Die Kosten</strong></p>
<p>Das Billigstudium schlägt mit 4.800 Pfund jährlicher Studiengebühren, im Gegensatz zu 8.666 Pfund im normalen Studium, zu Buche. Da der Preis so gering ist, wird den Studenten aber auch verboten, die Uni-Bibliothek zu nutzen, die IT-Einrichtungen der Uni oder an den sportlichen Aktivitäten selbiger teilzunehmen.</p>
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