Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

So schreibt man Hausarbeiten und Abschlussarbeiten richtig

Studium, das bedeutet Freiheit: unzählige Studentenpartys, die erste eigene WG, ausgedehnte Semesterferien, endlich auf eigenen Beinen stehen, weg von Mamas und Papas all zu oft gehörten nervigen Kommentar: „solang du noch deine Füße unter meinem Tisch stellst“, und auf ins Abenteuer.

Das neu entdeckte Freiheitsgefühl kann wirklich himmlisch sein. Doch leider ist dies nur eine Seite des Studentenlebens: Neben langen Vorlesungen, viel zu vielen Seminaren und anstrengenden Klausuren müssen noch Hausarbeiten, Aufsätze und Referate geschrieben werden.

Aber woher soll ein Studienanfänger wissen, wie die perfekte Hausarbeit auszusehen hat? Wie gelingt ein guter Einstieg? Und wie kann der Student es schaffen, angesichts der großen Seitenanzahl einer Arbeit nicht den Überblick zu verlieren, wie es selbst prominenten Politikern den eigenen Angaben zufolge passiert? Es ist nicht einfach, doch mit den richtigen Tipps ist die Panik verflogen und eine gute Note garantiert.

Die Voraussetzung für eine gelungene Hausarbeit ist die Wahl des richtigen Themas. Es ist zu empfehlen, sich beispielsweise am Thema eines selbst in der Lehrveranstaltung gehaltenen Referats zu orientiert, da der Student auf bereits recherchierte Inhalte zurückgreifen kann. Der Student sollte ebenfalls darauf achten, dass die mit dem Dozenten angestimmte Fragestellung in jedem Schritt der Arbeit im Fokus steht.

Die umfassende Literaturrecherche erfolgt, nachdem die Wahl des Themas feststeht. Studenten erhalten einen ersten Eindruck durch die Literaturliste, die oftmals in Vorlesungen oder Seminaren ausgeteilt wird. Sie ist eine wichtige Grundlage für die weitere Literaturrecherche, da sie meist wichtige Einführungsliteratur enthält.

Das Schreiben erfolgt nach klaren Richtlinien

Ist dies erst einmal getan, beginnt die eigentliche Arbeit für den Studenten: Das Schreiben der Hausarbeit, welche nach klaren Richtlinien zu befolgen ist. Damit der Dozent einen guten ersten Eindruck von der Hausarbeit erhält, ist ein schlichtes und übersichtlich gestaltetes Deckblatt von großer Bedeutung. Das Inhaltsverzeichnis gliedert die Abschnitte der Arbeit. Hier sollte der Student mit Kapiteln und Unterkapiteln arbeiten. In der Einleitung wird dann anschließend das Thema, die Problematik und die weitere Vorgehensweise der Hausarbeit vorgestellt.

Der Hauptteil ist – neben dem Fazit natürlich – das ausschlaggebende Kriterium für die spätere Note der Hausarbeit. Im Hauptteil muss der Student darauf achten, das Thema tiefgründig und umfassend zu analysieren. Die zentrale Fragestellung darf hierbei natürlich nie untergehen, sondern sollte immer im Fokus der Arbeit stehen.

Hat der Student es bis hierher geschafft, dann ist das Ende der Hausarbeit nicht mehr fern. Der Schluss bildet den Rahmen der Arbeit, indem der Schreiber auf die in der Einleitung genannte Fragestellung nochmals eingeht und über die Analyse im Hauptteil ein Resümee zieht.

Die Quellen, welche im Verlauf der Arbeit verwendet wurden, müssen im Literaturverzeichnis gewissenhaft aufgeführt werden. Man nennt das Quellenverzeichnis auch Bibliographie. Zuletzt versichert der Student in einer kurzen Erklärung, dass die Arbeit selbstständig und in Eigenleistung erstellt wurde.

Neben dem Inhalt ist natürlich auch die Form wichtig, eine Rechtschreibekorrektur der wissenschaftlichen Arbeit ist unerlässlich. Hierbei können professionelle Online-Lektorate wie www.nebensatz.com von großem Nutzen sein. Diplomarbeiten, Hausarbeiten, Dissertationen und vieles mehr werden persönlich, professionell und preiswert korrigiert. Mit dieser Hilfe steht dem Erfolg der Hausarbeit und somit der guten Note nichts mehr im Weg. Na, das kann doch gleich mit einer weiteren Studentenparty gefeiert werden….

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