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Dienstag, 17. August 2010

Die skurrilsten Studentenjobs

Zahlreiche Studenten müssen neben ihrem Studium jobben, um halbwegs über die Runden zu kommen, denn Studiengebühren, Miete und Strom müssen schließlich bezahlt werden. Neben den beliebten Jobs in der Gastronomie oder in Klamottenläden arbeiten viele aber auch in nicht-alltäglichen Studentenjobs wie Türsteher, Werbefigur und ähnlichem.

Natürlich ist es für Noten und Karriere hilfreicher, als Hiwi an der Universität zu arbeiten und so den Professoren zur Hand zu gehen. Doch es gibt Jobs, mit denen sich deutlich mehr Geld verdienen lässt. Für acht Euro oder mehr pro Stunde arbeiten Studenten als Werbeträger in den unmöglichsten Kostümen, als Türsteher oder Promoter. Spiegel-online stellt vier Studenten und deren außergewöhnliche Jobs vor.

Einer von ihnen ist Anglistikstudent Stephan Thomas, der sich nebenbei Geld als verkleideter, riesengroßer, orangener Bär in den Fußgängerzonen Bonns verdient. Er ist Maskottchen für einen Gummibärenhersteller und wirbt eben in diesem Aufzug für diese Marke. Sein Verdienst liegt bei etwa 7,50 – 8 Euro, was auf den ersten Blick nach leicht verdientem Geld aussieht, an heißen Tagen aber schnell in schweißtreibende Schwerstarbeit ausartet.

Einen weitaus gefährlicheren Job macht dagegen Mario Stachula: er verdient sich sein Geld neben dem Studium als Türsteher. Nachts arbeiten, tagsüber studieren – bisher aber kein Problem für Mario. Er weiß über die Gefahren einer solchen Arbeit, dennoch kann er in manchen Clubs bis zu 12 Euro in der Stunde verdienen. In kritischen Situationen, wie bei Messerangriffen oder Schlägereien, versucht er stets Ruhe zu bewahren. Manchmal helfen dann aber auch verschiedene Polizeigriffe, so Mario.

Weitere ausgefallene Studentenjobs könnt ihr auf SpOn nachlesen.

(MR)

Eine Antwort auf Die skurrilsten Studentenjobs

  1. Danke für die Erwähnung meines Artikels, aber ich war nie Anglistikstudent. Das war meine Begleiterin im Job. Ich studiere Technikjournalismus/PR.

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