Nach Saufgelage zeigen die Studenten nun ReueFoto: Marcus Stark / PIXELIO
News | Kurzmitteilungen
Donnerstag, 16. September 2010

Neue Studentenwohnheime, Reue nach misslungenem Aufnahmeritual – Kurzmitteilungen

Rheingauer Elite-Studenten zeigen Reue nach Saufgelage

Die Studenten der Rheingauer European Business School bereuen, am „Aufnahmeritual“ der Uni teilgenommen und der Eliteschule dadurch Unannehmlichkeiten bereitet zu haben. Zuvor landeten mehrere Erstsemester mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus, nachdem sie im Rahmen der inoffiziellen Aufnahmefeier Hochprozentiges trinken mussten. Die betroffenen Studenten haben sich mittlerweile bei dem Bürgermeister des Ortes sowie bei den Behörden entschuldigt. [mehr]

Imame sollen künftig für eine bessere Integration sorgen

Bundesbildungsministerin Annette Schaven plant eine Hochschulausbildung für muslimische Imame. Diese sollen in Zukunft die Integration junger Muslime in Deutschland unterstützen. Dennoch ist dieses Projekt stark umstritten: ausländische Prediger sollen an deutschen Hochschulen lehren, doch oftmals haben vor allem diese Probleme, sich in Deutschland zurechtzufinden. [mehr]

Ulm: neue Wohnanlagen für Studenten

Im Herbst 2011 soll endlich mehr Wohnraum für die Studenten der Universität Ulm geschaffen werden. Geplant sind 272 Wohneinheiten westlich der Uni, bei denen es sich hauptsächlich um Ein-Zimmer-Appartements handelt. Zudem sind Vierer- und sogar Zehner-Wohngruppen im Angebot. Mit dem entsprechenden Architekturbüro seien bereits die letzten Fragen geklärt. Die Fertigstellung der Wohnanlagen ist zum Wintersemester 2013/2014 geplant. [mehr]

Ausländische Top-Akademiker zieht es nach Deutschland

Einer Studie der Ernst&Young Beratungsgesellschaft und der privaten Uni Witten/Herdecke zufolge favorisieren ausländische Top-Studenten Deutschland als Standort zum Arbeiten. Die Bundesrepublik liegt damit nach den USA und Großbritannien auf Platz drei. Frankreich, Kanada und auch Australien fallen aber im Beliebtheitsgrad deutlich hinter Deutschland zurück. Grundlage der Studie war eine Befragung 1.000 ausländischer Studenten. [mehr]

(MR)

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