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Dienstag, 17. Januar 2012

Studentenwohnheim in Hamburg

Studieren in Hamburg – bei vielen jungen Menschen beliebt. Doch wo und wie wohnt man als Student in der Hansestadt am günstigsten? Und wie ist der Umzug am besten zu stemmen?

Wer in Hamburg studiert, der braucht auch eine passende Bleibe. Zu den beliebtesten Wohnvierteln der Hamburger Studenten zählen Eimsbüttel an vorderste Front – nicht zuletzt wegen der uninahen Lage -, dicht gefolgt von Hamburg Mitte und Nord. Auch Altona ist gefragt – allerdings durch hohe Mieten nicht für jeden erschwinglich. Barmbek ist beliebt wegen der günstigen Mietpreise und die unmittelbare Nähe zum Stadtpark, aber auch Harberg und Bergedorf liegen im Rennen vorne. Das Studentenwerk Hamburg verfügt über zahlreiche Wohnheime in den begehrten Vierteln und steht Neuankömmlingen bei der Wohnungssuche gerne beratend zur Seite.

Checklisten helfen Kosten sparen

Für das Procedere des Umzugs gibt es zahlreiche unterschiedliche Angebote – je nach Geldbeutel ist für jeden etwas dabei. Je besser ein Umzug vorbereitet ist, desto leichter fällt es allen Beteiligten, sich im Umzugsstress zurecht zu finden. Dies gilt vor allem für umfangreiche Möbeltransporte, die den Rahmen eines Pkws mit Anhänger sprengen. Wer bereits über viel Mobiliar und Einrichtungsequipment verfügt, sollte sich rechtzeitig um ein entsprechend großes Fahrzeug kümmern. Viele Studentenwerke bieten günstige Transporter an – die allerdings gerade bei Semesterbeginn schnell ausgebucht sind.

Falls alle Umzugswagen in Gebrauch sind, kann auch ein Transporter der Sixt LKW Vermietung in Anspruch genommen werden. Weiterhin ist es am besten, sich zeitig eine Checkliste zu schreiben und die dort gelisteten Punkte der Reihenfolge nach abzuarbeiten. Dazu gehören an erster Stelle auch das Ausmisten und Verschenken oder Entsorgen von überflüssigen Kleidern und Einrichtungsgegenständen. Für alles, was übrig bleibt, ist der Sperrmüll zuständig, aber auch hier gilt es, rechtzeitig den Termin abzustimmen.

Bereits einige Wochen vor Umzugstermin können Müllsäcke und Kartons gesammelt werden, so dass nur wenige Umzugskartons gekauft oder geliehen werden müssen – das spart Kosten. Am Umzugstag sollte möglichst alles sortiert und gepackt sein, um den Helfern das Zupacken zu erleichtern.

Nicht immer stehen direkt vor dem Haus ausreichend Parkplätze zur Verfügung – gerade zum Einparken größerer Fahrzeuge wird entsprechend Platz benötigt. Um dieses Problem zu umgehen, kann bei der Polizei offiziell, gegen eine Gebühr, ein Antrag für den Umzugstag gestellt werden, so dass ausreichend freie Fläche zur Verfügung steht. Wer das Geld sparen will, sollte am Abend vorher direkt vor Ort den benötigten Platz mit Flatterband oder Stühlen für Parkplatzsuchende sperren.

Nach dem Umzug

Um unnötige Verschmutzung alter oder neuer Fußböden zu vermeiden, bietet es sich an, die Böden großzügig mit Plastikplanen auszulegen. Sinnvoll ist es auch, eventuell benötigtes Werkzeug zum Möbelaufbau griffbereit zu haben.

Vorsicht bei der Wohnungsübergabe: Um sich unnötigen Ärger zu ersparen, sollten die Rahmenbedingungen des auslaufenden Mietvertrags unbedingt eingehalten werden. Meistens müssen Räume besenrein an den Mieter übergeben werden. Je nach Mietvertrag und -dauer, fallen aber auch Ausbesserungsarbeiten an: Kleinere Bohrlöcher müssen zu gespachtelt oder auch Wände gestrichen werden. In einem Übergabeprotokoll der Wohnungsabnahme wird der Zustand der Wohnräume dokumentiert, gegebenenfalls auch mit beiliegenden Fotos. Auf jeden Fall sollte sich der Ex-Mieter bestätigen lassen, dass die Wohnung ordnungsgemäß übergeben wurde. Wichtig ist es auch, an die Nebenkostenabrechnung sowie an das Ablesen von Wasser, Heizung, Gas- und Stromzähler zu denken. Zur Auszahlung einer eventuell eingezahlten Kaution hat der Vermieter drei Monate Zeit. Sollte er sie bis dahin nicht zurückgezahlt haben, kann man auf jeden Fall nachfragen.

(SW)

Eine Antwort auf Studentenwohnheim in Hamburg

  1. Stefan Faust sagt:

    Wenn Ihr irgendwann wieder mal einen Transporter mieten müsst, schaut nicht nicht nur nach den Preisen der bekannten Vermieter, vergleicht auch die Preise bei unabhängigen Anbietern wie http://www.lkwvermietung.de. Ich habe für meinen Umzug von München nach Heidelberg einen Sprinter für 144 EUR bekommen, wobei der Vollkasko und unbegrenzte Kilometer inklusive waren.

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