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Donnerstag, 16. Februar 2012

Auch in WGs: Für das richtige Raumklima sorgen

Wer in einer WG wohnt, der sollte auf einiges achten, damit die eigenen Kosten für die Miete nicht unnötig höher ausfallen, als es sein muss. Ein Punkt, der immer wieder unnötige Kosten verursacht, ist die Heizung. Gerade in den kalten Wintermonaten wird nicht selten Geld zum Fenster hinausgeworfen, weil die Anlage nicht so energieeffizient ist, wie es sein könnte.

Auch in einer WG muss aufs Geld geachtet werden. Und ein großer Teil des Wohn-Budgets geht in der Regel für die Heizung drauf. Heizen mit Öl oder mit Gas sind heute sehr teuer geworden und niemand kann das Ende des Preisanstiegs absehen. Da gerade bei einer Wohngemeinschaft immer wieder alle Schlafräume aufgeheizt werden, kann es so passieren, dass die Kosten für das Heizen recht hoch sind. Eine zusätzliche Belastung, die jeder Bewohner spürt.

Daher sollte bei der Anmietung einer Wohngemeinschaft direkt schon einmal geklärt werden, wie geheizt wird. Deutlich kostengünstiger stellt sich die Infrarotheizung dar, die mit Strom betrieben wird. Der Vorteil ist der, dass es bei der Infrarotheizung zu einer anderen Wärmebildung kommt als es andere Anlagen ermöglichen können. Vergleichbar ist das Prinzip mit der Sonnenenergie: Trifft die Heizenergie auf einen festen Gegenstand, dann wandelt sie sich in die Wärme um. Das Wärmeergebnis wird von vielen Menschen als ausgesprochen angenehm empfunden, die Heizkörper müssen fürs Wohlfühlen nicht mehr bis zum Anschlag aufgedreht werden.

Für das Raumklima spielt jedoch auch die Luftfeuchte spielt eine große Rolle. Daher sollte nach den individuellen Bedürfnissen und den Gegebenheiten der Räumlichkeiten entschieden werden, ob ein Luftbefeuchter notwendig ist oder im Gegenteil ein Entfeuchter eingesetzt werden sollte.

(SW)

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