Auch in WGs ein Thema: SchimmelpilzSchimmelpilz ist auch ein Problem in WGs. Foto: Hartmut Giessler / PIXELIO
News | Wohnen
Dienstag, 21. Februar 2012

Schimmelbildung in der WG

In jeder Hausgemeinschaft müssen alle zusammenarbeiten, damit es nicht zu Problemen kommt. So ist es auch in einer Wohngemeinschaft der Fall. Gemeint sind nicht nur zwischenmenschliche Probleme, sondern auch solche, die die angemietete Wohnung betreffen können. Neben einem ausgearbeiteten Putzplan, wie er in jeder WG dazugehören sollte, ist es auch wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Schäden an der Mietwohnung zu vermeiden. Ein Problem, welches viele Gebäude betreffen kann, ist die Schimmelbildung.

Auch im WGs kann er durch falsches Verhalten gefördert werden: der Schimmelpilz. Schimmel entsteht dadurch, dass eine zu hohe Luftfeuchte im Inneren der Gebäude besteht. Gerade in einer Wohngemeinschaft, in der sich viele Bewohner aufhalten, kann alleine durch die Atemluft die Feuchte gesteigert werden. Regelmäßiges Lüften aller Räume kann verhindern, dass die Feuchte sich länger sammelt und sich Schimmel bildet. Aber dieses alleine, gerade, wenn man an die kalte Jahreszeit denkt, ist oft nicht ausreichend. Eine Lösung kann die Anschaffung von einem Luftentfeuchter sein. Wenn dieser in allen Räumen der Wohngemeinschaft aufgestellt wird, kann so dafür gesorgt werden, dass die Luftfeuchte entzogen werden kann, bevor sie sich an den Wänden und Decken ansammelt, in sie eindringt und es so zu einer Schimmelbildung kommt.

Denn den Schimmel entfernen zu lassen, ist, auch wenn es ein Fachmann übernimmt, immer eine schwierige Sache. Nicht nur, dass sie sehr kostenintensiv sein kann, sondern auch, dass niemand ausschließen kann, dass der Schimmel wieder kommt. Denn dort, wo die Probleme, die für den Schimmel verantwortlich sind, nicht abgestellt werden, kann es immer wieder zu einem Befall durch den Schimmelpilz kommen. Mit einem Luftentfeuchter kann das Risiko minimiert werden, da die überschüssige Feuchte gesammelt wird, bevor sie an Wände und Decken einen Schaden anrichten kann. Dieses sollte im Interesse aller Mieter sein, die neben dem regelmäßigen Lüften aller Räume mehr dazu beitragen möchten, dass ihre Räume frei von Schimmel sind.

(SW)

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