Auslandsstudium – Tipps / Foto: pixabay.comAuslandsstudium – Tipps / Foto: pixabay.com
News | Ausland, Studium
Dienstag, 25. August 2015

Auslandsstudium – Tipps

Die Deutschen hat in den letzten Jahren vermehrt das Fernweh gepackt. Passend dazu das deutsche Wort „wanderlust“, welches Einzug in den englischen Sprachraum genommen hat. Auch für Studenten gilt: Ab ins Ausland!

Für wanderlustige Studenten hat das Auslandsstudium gleich mehrere Vorteile: Sie können ihre Sprachkenntnisse vertiefen, sammeln Auslandserfahrung – welche bei Arbeitgebern aller Branchen gern gesehen ist – und können gleichzeitig eine tolle Zeit mit reisen und studieren verbringen. Damit es nicht zu unschönen Erlebnissen kommt, sind eine gute Organisation und Vorbereitung das A und O.

Rechtzeitig Gedanken machen. Was will ich erreichen und während des Auslandsaufenthaltes lernen? Welches Land interessiert mich? Hier ist es sinnvoll sowohl mit Freunden und Familien darüber zu diskutieren als auch mit dem Ansprechpartner der jeweiligen Universität.

Recherchieren. Bis wann muss ich mich bewerben? Welche Unterlagen, Sprachtests oder Bescheinigungen brauche ich dafür? Wie hoch sind die Lebenserhaltungskosten und gibt es Studiengebühren? Hier helfen die Seiten der Partnerunis, das Akademische Auslandsamt der eigenen Uni und Erfahrungen von Kommilitonen.

Finanzierung klären. An vielen ausländischen Universitäten ist das Studieren viel teurer als in Deutschland. Deshalb muss rechtzeitig geklärt werden, ob man eine ERASMUS-Förderung bekommt, einen Stipendium des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) beantragen muss oder ob sonstige Förderungen infrage kommen. Ein Tipp: Auslands-Bafög kann man unter Umständen auch bekommen, wann keinen Anspruch auf Inlandsbafög hat.

Wohnung, Visum und Co. Spätestens sechs Monate vor Beginn des Auslandssemesters sollte man sich auf die Suche nach einer Wohnung oder einem Zimmer machen. Hier helfen Heimat- oder Zielhochschule. Je nach Land muss außerdem ein Visum beantragt werden oder einige Schutzimpfungen gemacht werden.

(Redaktion)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *