Ab dem Sommersemester 2013 ist an der Hochschule Anhalt der Master-Studiengang Online-Kommunikation verfügbar. Foto: Alexander Klaus  / PIXELIOAb dem Sommersemester 2013 ist an der Hochschule Anhalt der Master-Studiengang Online-Kommunikation verfügbar. Foto: Alexander Klaus / PIXELIO
News | Studiengänge
Mittwoch, 1. Mai 2013

Neuer Studiengang Online-Kommunikation

An der Hochschule Anhalt ist Anfang April 2013 der in Deutschland bisher einmalige Master – Studiengang „Online-Kommunikation“ gestartet. Zwanzig Studenten bekommen nun in den nächsten zwei Jahren ausführliche Kenntnisse in der Online-Kommunikation vermittelt. Der Studiengang stößt vor allem bei Unternehmen auf großes Interesse.

Die Hochschule Anhalt hat zu Beginn des Sommersemesters einen neuen Studiengang in sein Angebot aufgenommen: das Master-Studium „Online-Kommunikation“. Das modular aufgebaute Studium hat seine thematischen Schwerpunkte in den Bereichen Online-Marketing, Online-Management sowie Theorie und Praxis der Online-Kommunikation. Den Studenten werden umfangreiche theoretische und praktische Kenntnisse rund um das Thema Online-Kommunikation vermittelt. Großes Augenmerk wird auf die Verknüpfung von theoretisch erworbenem Wissen mit praktischer Anwendung gelegt.

Sinnvoller Aufbau des Studiums bereitet auf das Berufsleben vor

Der neue Studiengang, in dem aktuell etwa zwanzig Studenten eingeschrieben sind, wird vor allem von Unternehmen positiv aufgenommen, denn Online-Kommunikation gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist in der heutigen Zeit aus der Erfolgsstrategie einer Firma nicht mehr wegzudenken. Die Studierenden widmen sich sowohl den theoretischen und methodischen Grundlagen der Online-Kommunikation als auch der praktischen Umsetzung in diversen Projekten. Die zwei groß angelegten Projekte, in denen die Studierenden ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen können, werden in enger Kooperation mit den jeweiligen Praxispartnern durchgeführt.

Die Fähigkeiten, die die Absolventen erwerben sollen, beschränken sich dabei nicht auf de Betreuung von sozialen Medien wie Facebook und Twitter, sondern beziehen alle Aspekte der Unternehmenskommunikation mit ein, inklusive dem Umgang mit Redaktionssystemen und der Podcast-Produktion. All dies soll helfen, die Online-Medien verstärkt in Politik und Wirtschaft zu verankern und neue Formen der Wertschöpfung zu schaffen.

Zusätzliche Module auf freiwilliger Basis runden das Studienangebot ab

Über die Pflichtmodule hinaus erhalten die Studierenden die Möglichkeit, durch die Wahl von Zusatzmodulen Wissen auf anderen Gebieten zu erlangen beziehungsweise zu vertiefen und weitere persönliche Schwerpunkte im Hinblick auf eine spätere berufliche Karriere zu setzen. Unter anderem stehen verschiedene Module aus dem BWL- und VWL-Bereich, aus dem Studiengang Wirtschaftsrecht sowie ein Modul mit dem Thema Soft-Skills zur Auswahl.

(Redaktion)

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