ZimmerGanz so geräumig ist das WG-Zimmer meistens leider nicht. Hier einige Tipps zur Einrichtung. / pixabay.com keresi 72
News | Wohnen
Dienstag, 14. Oktober 2014

So richtet ihr euer WG-Zimmer richtig ein

So richtet ihr euer WG-Zimmer richtig ein

Schwierige Finanzlage, wohnen und arbeiten auf engem Raum. So sieht das typische Studentenleben aus. Doch mit ein paar Tricks lässt es sich auch auf knappem Raum richtig gemütlich leben.

Nicht nur die Hörsaalplätze sind knapp, in Studentenstädten ist auch der Wohnraum oft nicht ausreichend vorhanden und deshalb teurer als dem studentischen Geldbeutel lieb ist. Meistens können sich Studierende deshalb nur ein paar Quadratmeter in einer WG leisten, die gleichzeitig als Schlaf-, Wohn-, und Arbeitszimmer herhalten müssen. Die Einrichtung so einer Studentenbude, sei es im Wohnheim, einem Mini-Appartement oder einem WG-Zimmer, muss deshalb funktional, gemütlich und günstig zugleich sein.

Günstige Möbel findet man oft auf Flohmärkten, bei Opa im Keller oder auf Online-Marktplätzen – hier werden sogar Möbel verschenkt. Klar sind diese alten Schätzchen nicht immer die Schönsten, doch mit etwas Farbe und Kreativität kann man sie schnell ein wenig aufmotzen.

Klein aber funktional

Welche Möbel sind überhaupt notwenig? Statt eines gemütlichen Sofas, tun es vielleicht auch ein paar große Kissen, die sich nachts unterm Bett verstauen lassen. Stauraum ist überhaupt das Stichwort neben kleinen Möbeln, die sich flexibel im Raum anordnen lassen. Hängende Regale nehmen beispielsweise kaum Platz weg und lassen sich auch über dem Bett anbringen. Raum, der sonst ungenutzt bleiben würde.

Wer gerade frisch ausgezogen ist, sollte auf jeden Fall ausmisten. Lieblingsobjekte und Erinnerungsstücke dürfen natürlich bleiben. Aber ansonsten gilt der Grundsatz: Was nicht wirklich gebraucht wird, kommt weg. Bei der Gelegenheit lassen sich auch die Finanzen ein bisschen aufbessern.

Gerade in kleinen Räumen wirkt schnell alles chaotisch. Das Zauberwort heißt Raumtrennung. Ein Sideboard trennt Arbeits- und Entspannungsbereich (Bett) voneinander ab und schafft gleichzeitig Stauraum. Kleine Raumwunder sind auch Bettkästen, Hängeschränke oder Kisten, die auch als flexible Sitzgelegenheiten dienen können. So lässt sich aus wenig Platz viel herausholen.

(Redaktion)

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