Sparen muss gelernt seinAls Student hat man es nicht so dicke - aber fast überall gibt es Möglichkeiten zum Sparen! Foto: Thorsten Freyer / PIXELIO
News | Finanzen
Donnerstag, 2. Oktober 2014

Studentenleben: Sparen will gelernt sein

Als Student hat man meistens nicht viel Geld im Portemonnaie. Doch auch ein schmaler Geldbeutel ermöglicht einen gewissen Lebensstandard. Man muss nur wissen, wie man seinen „Studenten-Status“ zum eigenen Vorteil für sich nutzen kann. Denn vielerorts gibt es zahlreiche Studentenrabatte. Es reicht meistens sogar schon aus, den Studentenausweis vorzuzeigen!

Doch nur ein Bruchteil nutzt wirklich diese Vorteile. Der Grund: Viele Studenten wissen einfach gar nicht, welche Einsparmöglichkeiten es überall für sie gibt und wie sie am besten davon profitieren können.

Abhilfe schafft hierbei eine offensive Haltung! Studenten sollten offen mit ihrem Status umgehen und überall freundlich nachfragen, ob eine Einsparmöglichkeit besteht. Das kann sich immens lohnen, da selbst bei Friseuren oder Autovermietungen Studentenrabatte vorhanden sind. Hier erhalten Studenten häufig einen vergünstigten Preis und können das gewonnene Geld wieder für andere Zwecke verwenden.

Zudem kann man während des Studiums Geld sparen, indem man Zuhause bei den Eltern wohnen bleibt. Miet- und Verpflegungskosten gehen im Hotel Mama gegen null! Für wen dies allerdings keine Option ist, der kann in einer Wohngemeinschaft oder in einem Studentenwohnheim Unterschlupf finden. Diese sind meistens um einiges preiswerter, als eine teure Einraumwohnung.

Wohngemeinschaften sind meist günstiger als eigene Wohnungen

Ein WG-Zimmer oder ein Zimmer in einem Wohnheim bieten zudem noch weitere Vorteile: Die Kosten für Telefon und Internet werden meistens anteilig bezahlt und sind häufig in den Nebenkosten enthalten. Des Weiteren bieten viele Wohnheime auch möblierte Zimmer an. Hierdurch können auch viele Kosten gespart werden.

Außerdem liegen die Studentenwohnheime in der Regel in der Nähe der Universität oder Fachhochschule. Dadurch fallen die Kosten für ein eigenes Auto oder öffentliche Verkehrsmittel weg und das Budget wird nochmals entlastet.

Wer allerdings eine längere Strecke zur Universität zurücklegen muss, der sollte über eine Bahncard 50 nachdenken. Andernfalls können die  Kosten ins Unermessliche steigen. Die Anschaffungskosten für eine solche Karte sind zwar insgesamt erst einmal recht hoch, doch kann man mit der BahnCard 50 garantiert 50 Prozent des regulären Preises sparen.

Und auch hier gibt es wieder Studentenrabatte: Der Jahrespreis für die BahnCard 50 kostet als Student bis einschließlich 26 Jahre sogar nur knapp die Hälfte des Normalpreises. Außerdem kann man in mehr als 100 deutschen Städten mit einem Fernverkehrsticket sogar kostenlos mit Bus, S-Bahn, U-Bahn oder Straßenbahn zum Startbahnhof sowie am Zielbahnhof zum Zielort fahren.

(Redaktion)

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